Die beiden Begriffe sind in aller Munde, wenn es darum geht, wie die AfD sich orientieren soll. Dabei kann die Partei nur eine Art von Politik treiben. Welche?

Metapolitik ist ein Erbe aus dem Zeitalter der Revolutionen. Damals entdeckte man „die versteckten Grundlagen des gesellschaftlichen Gebäudes“. Joseph de Maistre, ein Gründervater der konservativen Theorie, verteidigte die Erbmonarchie als beste und dauerhafteste Regierungsform. Geschichte sei nämlich nichts „anders als Experimental-Politik“ und das historische Experiment habe erwiesen, „daß diejenige Theorie, welche die größte Wahrscheinlichkeit für sich hat, von der Erfahrung am bestimmtesten widerlegt und vernichtet wird.“ [1]

Um zu erkennen, welche Regierungsform mit Erfolg zu rechnen habe, dürfe man nicht nur die politische Theorie studieren, die zwar vernünftig klingen mag, wenn sie etwa die Perfektion der Republik lobpreist, sich historisch aber nicht bewähre. Man müsse die unausgesprochenen Voraussetzungen der „Staatsverfassungslehre“ studieren: „Ich höre, die deutschen Philosophen haben das Wort Metapolitik erfunden, um es in Beziehung auf das Wort Politik so zu brauchen, wie Metaphysik in Beziehung auf Physik. Mir scheint, daß dieser neue Ausdruck eine sehr gute Erfindung sey, um die Metaphysik der Politik zu bezeichnen; denn es gibt eine solche, und sie verdient die ganze Aufmerksamkeit des Beobachters.“ [2]

Die wichtigsten Schriften des frühen Konservatismus waren metapolitische Schriften, sie argumentierten von der Theologie her, von den Vorstellungen, die sich eine Gesellschaft von Gott und vom Menschen mache. Denker wie Joseph de Maistre, Louis de Bonald oder später Juan Donoso Cortés wussten, dass die politische Revolution von 1789 durch die Philosophen und Salon-Besitzer von langer Hand im Geiste vorbereitet worden war. Um sie rückgängig zu machen, um eine Restauration einzuleiten, würden also keine realpolitischen Schritte wie Abkommen oder Verfassungen genügen. Man würde vorher wiederherstellen müssen, was als Hintergrund hinter der Politik der legitimen Erbmonarchie gestanden hatte.

War diese Annahme richtig? Schwer zu sagen. Der Wiener Kongress hatte zur realpolitischen Voraussetzung, dass Napoleon mit seinen europäischen Kriegen gescheitert war. Natürlich gab es 1814/15 auch schon eine konservative Theorie. Friedrich von Gentz hatte Edmund Burkes Betrachtungen über die Französische Revolution übersetzt und eine Theorie des Gleichgewichts entworfen, Carl Ludwig von Haller hatte die Restauration in ersten Schriften grundgelegt, sein Opus magnum über die „Restauration der Staats-Wissenschaft“ sollte bald folgen und metapolitischen Stoff für den Kampf gegen künftige Revolutionen liefern.

Letzten Endes zehrte die Restauration aber davon, dass Erbfolge und Kirchentreue als Rechtfertigungsgründe staatlicher Macht in den Köpfen der Staatsbürger noch lebendig waren. Je mehr dieser metapolitische Hintergrund verschwand, desto mehr verlagerte sich die konservative Politik aufs Reale.

Die Realpolitik beinhaltete einen doppelten Kompromiss, sowohl nach links als auch nach rechts. Realpolitik hieß, sich auf die Gegenwart zu konzentrieren, von der reaktionären Fixierung auf die feudale Vergangenheit ebenso zu lassen wie von der revolutionären Erwartung einer Zukunft, die im Licht der Nationaldemokratie die vollendete Gleichheit im Volke versprach. So skizzierte der Burschenschafter und Adlige Ludwig August von Rochau nach der gescheiterten Revolution von 1848 den Ausgleich, den er im Sinn hatte:

„Die Realpolitik bewegt sich nicht in einer nebelhaften Zukunft, sondern in dem Gesichtskreise der Gegenwart, sie findet ihre Aufgabe nicht in der Verwirklichung von Idealen, sondern in der Erreichung konkreter Zwecke, und sie weiß sich, unter allem Vorbehalt, mit halben Resultaten, zu begnügen, wenn die ganzen nun einmal bis auf Weiteres nicht zu haben sind. Endlich ist die Realpolitik eine abgesagte Feindin aller Selbsttäuschung. Es ist ihr eine Gewissenssache, die Menschen und die Dinge so zu sehen, wie sie sind, und demgemäß nur das zu wollen, was sie kann. Und weil dem Allen so ist, würde die Realpolitik mit sich selbst in Widerspruch gerathen durch Verleugnung der Rechte des Geistes, der Idee, der Religion, oder irgend einer der sittlichen Mächte, denen die Menschenseele huldigt. Nur wohlverstanden, daß  der Geist und was ihm verwandt ist, zum Faktor der Realpolitik nur insofern wird, als ihm eine Kraft beiwohnt, die sich im öffentlichen Leben verwerthen läßt.“ [3]

Die Kraft war der entscheidende Faktor, der echte „Staatspolitik“ von vorstaatlicher „Volkspolitik“ unterschied. Der Revolution von 1848 kam diese Kraft noch nicht in Gänze zu, erst Bismarck hatte das staatspolitische Geschick, den Geist der Nation ins Reale herabzuziehen. Und so lassen sich Rochaus Schriften zur Realpolitik als eine Vorwegnahme der Reichsgründung von 1871 lesen. Bismarcks Reichsgründung war sozusagen vollendete Realpolitik. Sie konnte sich kaum noch auf den Hintergrund berufen, der Bismarcks konservativen Freunden von der Kreuzzeitung so wichtig war: Großgrundbesitz und Gottesgnadentum. Stattdessen stützte sich Bismarck auf jenes national gesinnte Bürgertum, das 1848 nicht hatte durchdringen können.

Realpolitik war unter Bismarck ein Kompromiss zwischen Monarchie und Demokratie, zwischen Revolution und Reaktion, zwischen parlamentarischer Diskussion und Reichsgewalt. Sie war die Kunst des Machbaren, sie war das Konstrukt, auf dem das nationalliberale Preußen beruhte. Das Deutsche Kaiserreich wurde nicht im Zeichen der Metapolitik gegründet, nicht im Zeichen von Gottesgnadentum, sondern im Zeichen der Realpolitik. Realpolitiker Bismarck prägte die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts, nicht die deutschen Metapolitiker Ernst Ludwig von Gerlach, Ernst von Lasaulx oder Constantin Frantz, so sehr diese im Einzelnen auch im Recht gewesen sein mögen.

Im 20. Jahrhundert entdeckten die Kommunisten die Metapolitik für sich. Antonio Gramsci kam im Gefängnis darauf, es wäre sinnvoller, den kulturellen Überbau zu verändern, um die Revolution herbeizuführen statt sich auf den ökonomischen Unterbau zu verlassen, wie es der klassische Marxismus vorsah. [4] Der Grund dafür war, dass sich die kapitalistische Bourgeoisie kompromissbereiter, realpolitisch geschickter zeigte, als Karl Marx angenommen hatte. Die Kapitalisten hatten zahlreiche Möglichkeiten, das Proletariat einzubeziehen, statt es nur auszubeuten. Also mussten die Kommunisten ihren revolutionären Kampf metapolitisch grundieren, um die Proletarier aus dem kapitalistischen Zusammenhang zu reißen und zu formieren. Erst wenn eine Kultur des Proletariats existiere, eine linke Zivilgesellschaft, sei der Weg frei für eine Herrschaft des Proletariats.

Metapolitik ist also keineswegs gleichbedeutend mit Symbolpolitik, es geht in der Metapolitik nicht darum, ein Zeichen zu setzen. Metapolitik oder Realpolitik, das ist eine Frage der politischen Erkenntnis. Wo ist der Weg zur Macht frei, im Überbau oder im Unterbau, in der Zivilgesellschaft oder im Staat?

Metapolitik heißt erstens: der Reaktionär sieht sich einer Revolution gegenüber, die im Überbau, in der Theologie oder Moral, vorbereitet worden ist. Um die Revolution in der Staatsverfassung zu tilgen, muss er ihr die moralische Grundlage entziehen, er muss, wie Donoso Cortés, nachweisen, dass die Revolutionäre sich kirchliche Begriffe und Vorstellungen zu eigen machen, ohne dazu berechtigt zu sein. Schritte der Reaktionär sofort zur Realpolitik, so würde ihm der Rückhalt fehlen, weil das Staatsvolk den revolutionären Vorstellungen anhängt. Metapolitik in diesem Sinne ist tendenziell gescheitert, konservative Revolutionen waren meist das Ergebnis erfolgreicher Realpolitik. Die Metapolitik wandelte sich erst später, als die Macht in konservativer Hand lag.

Metapolitik heißt zweitens: der Revolutionär sieht sich einer reaktionären Gesellschaft gegenüber, auf deren Boden die staatliche Macht für ihn unerreichbar ist. Damit sie erreichbar für ihn wird, genügt es nicht zu warten, dass sich Konflikte aus den Produktionsverhältnissen ergeben. Der Revolutionär muss vielmehr Theaterstücke schreiben (lassen), er muss Filme machen und Predigten abhalten (lassen), die ein revolutionäres Weltbild vermitteln. In diesem Sinne betrieben die 68er linke Metapolitik, und zwar mit dem größten Erfolg, in diesem Sinne übernahm Alain de Benoist den Begriff, um der Kulturrevolution von links eine Kulturrevolution von rechts entgegenzusetzen. [5]

Ob Metapolitik ein rechtes Theorem ist, das sich nur von Linken verwirklichen lässt, oder ob eine Kulturrevolution von rechts wirklich möglich ist, wird sich zeigen. Rechte Realpolitik muss rechte Metapolitik überhaupt nicht bekämpfen. Im Gegenteil, falls eine alternative Zivilgesellschaft entsteht, wird das für die alternative Politik langfristig von größter Bedeutung sein, weil staatliche Macht einer Hegemonie bedarf, um stabil zu sein und nicht in Kompromissen aufgerieben zu werden.

Es ist nur wichtig, beide Ebenen vorher getrennt zu halten. Denn auf keinen Fall kann eine Partei wie die AfD selbst metapolitische Breschen durch die linke Kulturhegemonie schlagen, ohne dabei zu Schanden zu werden, und zwar aus den folgenden Gründen:

  1. Wer Metapolitik treibt, sieht sich Veränderungen im Bewusstsein gegenüber, die einer langen Dauer folgen. Wer Parteipolitik treibt, arbeitet in kürzeren Fristen. Er kann daher metapolitische Aktivität höchstens im Auge haben und einbauen, wenn die Zeit reif ist, darf sie aber nicht zur Hauptaktivität machen, weil er sonst seine Wahlziele verfehlt. Verfehlte Wahlziele aber entwickeln eine Eigendynamik und führen zu weiteren Verfehlungen.
  2. Metapolitik im konservativen Sinn bezog sich auf die Erbfolge des Monarchen und auf die Lehre der Kirche. Es gibt heutzutage überhaupt keine Metapolitik, auf die sich alle Konservativen eben einmal so verständigen könnten. Falls sie sich herausbildet, dann nur als Begleiterscheinung der realpolitischen Entwicklung, möglicherweise auch als langsam frei werdender Hintergrund, aber keineswegs als ein Ziel, das von vornherein sichtbar wäre.
  3. Die Neue Linke hatte mit ihrer metapolitischen Strategie einer Kulturrevolution maximalen Erfolg. Alle Parteien und Institutionen folgen ihr stillschweigend, weil sie die Hegemonie erlangt hat. Die Neue Rechte hingegen stößt überall auf Widerstand, bricht Tabus und tritt mit einer Theorie an, die dem herrschenden Bewusstsein krass widerspricht. So erzeugt sie eine harsche Reaktion der Macht habenden Institutionen, die eine Partei nicht auf sich ziehen darf. Sie bewegt sich nämlich im institutionellen Rahmen und lässt sich mit legalen Mitteln leicht zerstören. Hat die Partei, realpolitisch gesehen, mit kürzeren Fristen zu tun, so bewegt sie sich metapolitisch um vieles langsamer. Sie kann von metapolitischen Erfolgen profitieren, darf sie aber nicht selbst verwirklichen.
  4. Was die Linken dürfen, dürfen die Rechten noch lange nicht. Quod licet bovi, non licet Iovi, könnte man sagen, wo die Welt auf dem Kopf steht. Die Linken haben nämlich die kulturelle Hegemonie. Wo sie straffrei bleiben, wenn sie mit radikalen Organisationen paktieren, trifft die Rechten die volle Härte des Machthabers. Weil aber alles auf den Erfolg der Handlungen ankommt und nichts auf Rechthaberei, muss man die Folgen des Handelns von vornherein mit einkalkulieren. Das haben die Linken ja stets getan, deshalb haben sie zuerst die kulturelle Hegemonie erobert und dann erst Parteien realpolitische Verstöße wie die Grenzöffnung begehen lassen. Hätten sie es umgekehrt getan, dann würden sie auch keinen Erfolg gehabt haben.
  5. Politische Erkenntnis richtet sich darauf, wie das hinter der Politik Liegende, die Metapolitik, sich auf die tatsächliche Politik, die Realpolitik, bezieht. Realpolitik ohne Metapolitik ist einäugig, Metapolitik ohne Realpolitik ist blind. Wir müssen uns fragen, welche Politik heute möglich ist und welche Bedingungen diese mögliche Politik hat. Die große Chance der AfD liegt darin, dass eine andere Politik möglich zu sein scheint, weil sich breite Wählermassen im Zuge der illegalen Masseneinwanderung umorientieren. Leider scheitern manche daran, sich die Bedingungen dieser Möglichkeit zu vergegenwärtigen.

Diese Bedingungen liegen darin: 1. die Reaktionen der Wähler so richtig vorauszusehen, dass man mit seinen Aktionen keine mittel- oder langfristigen Stimmverluste herbeiführt. 2. auf die Herausforderungen von heute zeitgemäße Antworten zu finden, statt nachträglich die Kämpfe von gestern und vorgestern gewinnen zu wollen. 3. zu den Organisationen der Metapolitik eine institutionelle Trennung einzuhalten, die der Trennung der Metaebene von der Ebene realen Handelns entspricht. 4. die verschiedenen weltanschaulichen Grundlagen von West- und Ostdeutschland so zu berücksichtigen, dass kein Ungleichgewicht zwischen rhetorischer Wirkung und Wahlerfolg entsteht. 5. einzusehen, dass Ablehnung der Masseneinwanderung noch lange nicht Offenheit für die Ideen der konservativen Revolution bedeutet.

  1. Der linke Weg bestand darin, die Realpolitik durch Veränderungen der Metapolitik zu beeinflussen. Auf diesem Weg hat die Neue Linke alle wichtigen Institutionen gewonnen, von der Gesellschaft über die Kirche bis zum Staat. Allerdings ist sie in die realpolitische Zwickmühle geraten, dass die Folgen linker Politik (Masseneinwanderung, Gewalt, Umverteilung, Kontrollverlust) sich negativ auf die Zustimmung zu linker Realpolitik auswirken. In dieser Situation liegt die Stärke darin, Salz in die realpolitischen Wunden zu streuen. Die AfD muss so aktuell wie möglich sein, sie muss sich auf Probleme beziehen, die innerhalb der Alltagserfahrung liegen. Wenn sie so an die Macht kommt, kann sie wiederum der Metapolitik zur Durchsetzung verhelfen, um ihrer Politik Nachhaltigkeit zu verleihen.

Scheitert die AfD an der Realpolitik, so stößt sie bestenfalls metapolitische Veränderungen an, die dann von den Altparteien vollzogen werden. Im schlimmsten Fall hilft sie dabei, die linke Kulturrevolution zu vollenden, indem sie sich zum Spielball des Hegemonen macht, da ja jeder Tabubruch dazu herangezogen wird, die vorher gestreuten abwegigen Vorurteile gegen die Partei zu bestätigen.

Dann könnten wir bald erleben, wie hoch der Anteil derjenigen Bürger tatsächlich ist, die bereit sind, eine metapolitische Totalwende mit ihrem Namen zu unterschreiben: ein Prozent vielleicht? So scheinen manche jedenfalls zu kalkulieren.

 

[1] Des Grafen Joseph de Maistre Versuch über Ursprung und Wachsthum der politischen Constitutionen und anderer menschlicher Einrichtungen. Übers. von Albert von Haza. Naumburg 1822, S. 5 und 2. Dazu die Anmerkung des Übersetzers, Stiefsohn des berühmten Staatsrechtlers Adam Müller: „Die Metaphysik der Politik, oder wie man sie nach der Nomenclatur der neuern Philosophie auch nennen kann, die Transcendentalpolitik, ist die eigentliche Quelle der neuen Papierconstitutionen; aus ihr sind die Luftgebäude von Staaten, gegründet auf die geträumten unveräußerlichen Menschenrechte, entstanden, welche durch den Versuch ihrer Verwirklichung all das Unheil in die Welt gebracht haben, über dessen Folgen noch unsere späten Nachkommen seufzen werden.“

[2] Ebd., S. 4.

[3] Ludwig August von Rochau: Grundsätze der Realpolitik. Hg. v. Hans-Ulrich Wehler. Frankfurt u.a. 1972, S. 208. Auf der nächsten Seite schreibt Rochau: „Der Staat ist Realpolitiker von Natur, schon kraft der Bedingungen seiner Existenz, und hat sich deshalb von jeher gefallen lassen müssen, von politischen Idealisten und Phantasten als armer Sünder behandelt zu werden. […] Im Gegensatz zu der Staatspolitik ist die Volkspolitik den häufigsten und stärksten Anwandlungen des Idealismus und der Phantasterei ausgesetzt. Die Ursachen dieses Unterschiedes liegen auf der Hand. Dort die Schule des politischen Lebens und das Bewußtsein der Verantwortlichkeit, hier die Unerfahrenheit und der durch den Gedanken an den Ausgang wenig oder gar nicht gehemmte Geistes- und Herzensschwung.“

[4] http://staatspolitik.de/lexikon/?filter=met

http://sezession.de/wp-content/uploads/2016/11/Sez57_Wei%C3%9Fmann.pdf

Thor von Waldstein: Metapolitik. Schnellroda 2015.

[5] Alain de Benoist: Kulturrevolution von rechts. Krefeld 1985.

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Dimitrios Kisoudis

Dimitrios Kisoudis

Geboren 1981 in Öhringen/Hohenlohe, studierte Anthropologie, Romanistik und Hispanistik in Freiburg und Sevilla. Seine Magisterarbeit über "Politische Theologie in der griechisch-orthodoxen Kirche" veröffentlichte er 2008 als Buch. Neun Jahre lang hat Kisoudis als Publizist und Dokumentarfilmer gearbeitet, heute ist er politischer Berater im Europäischen Parlament. Weitere Buchveröffentlichungen: Solange das Imperium da ist: Carl Schmitt im Interview mit Klaus Figge und Dieter Groh, Duncker & Humblot 2010. Goldgrund Eurasien: Der neue Kalte Krieg und das Dritte Rom, Manuscriptum 2015. Was nun? Vom Sozialstaat zum Ordnungsstaat, Manuscriptum 2017.
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